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Tisch ohne Namen (ToN) führt ins Museum Schnütgen

04. Februar um 03:30 06:00

Magie Bergkristall

Edle Steine faszinieren Menschen seit jeher. Das Museum Schnütgen widmet nun dem wasserklaren Bergkristall eine Ausstellung mit rund 130 Objekten aus internationalen Sammlungen.
Ausgang hierfür sind die qualitätvollen Bergkristallobjekte der eigenen Sammlung und der bis dato einzigartige Fund einer Bergkristallschleiferei des 12. Jahrhunderts in der Nähe des Kölner Domes.

Manifestation von Kraft und Schönheit
Der römische Gelehrte Plinius der Ältere hielt den angenehm kühlen, farblosen Bergkristall für versteinertes Eis, das niemals schmelzen wird. Schon in der Antike glaubte man an die heilenden Kräfte und magischen Eigenschaften des Kristalls. Das kostbare Mineral spielte im Mittelalter eine wichtige Rolle im Kontext des christlichen Glaubens – es wurde als Manifestation des Göttlichen gedeutet. Doch auch an der höfischen Tafel und natürlich beim Wahrsagen war es gefragt.

Gezeigt werden erlesene Bergkristallbehältnisse, die unter anderem als Reliquiare und als königliche Prunkgefäße Verwendung fanden. Aber auch optische Linsen, Kühlkugeln und sogar ein Schachstein aus Bergkristall erwarten die Besucher*innen. Darüber hinaus wird die 2005 gefundene Kölner Bergkristallwerkstatt in hunderten von Einzelteilen zu sehen sein. Des Weiteren zeugen Tafelmalereien, Skulpturen und Handschriften von der Bedeutung und Verwendung des transparenten „Edelsteins“.*

*Text aus der Website des Museums.

Teilnehmendenzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Abendessen: 

Um 18:00 Uhr haben wir ein Tisch im Restaurant Athen’s reserviert.

Heumarkt 2-4

Einzelheiten: www.athens-koeln.de

Anmeldung:

Mail an: tisch-ohne-namen@gmx.de

oder telefonisch: 02421 407716 (Raimund)

oder mobil/WhatsApp: 01522 8833 742

Anmeldeschluss:

Mittwoch, 1.02.2023